
Mannheim | SAP Arena | 28. November 2025
Ein Konzertbericht mit Fotos von Mandy Dutsch
Ein Konzertbericht mit Fotos von Mandy Dutsch
Am 28. November 2025 fand in der Mannheimer SAP Arena der deutsche Tourauftakt der Night of the Proms statt. In diesem Jahr wurde das 40-jährige Jubiläum gefeiert, und schon beim Betreten der Halle war spürbar, dass dieser Abend etwas Besonderes werden würde. Gegen 18:30 Uhr öffneten sich die Türen, und kurz vor 20:00 Uhr wurde es langsam dunkel im Saal.
Das Antwerp Philharmonic Orchestra (APO) betrat unter der Leitung von Alexander Arrieche die Bühne. Ein 15-Sekunden-Countdown leitete den Abend offiziell ein. Zum Auftakt spielte das APO den bekannten Soundtrack aus The Greatest Showman, begleitet von Backgroundsängerinnen und -sängern. Die Kombination aus Orchesterklang, Licht und Gesang sorgte direkt für eine eindrucksvolle Atmosphäre. Anschließend folgte ein tänzerisch untermalter Teil zu Coppelias "Donauwellen". Die bunten Lichter, die durch die Arena strahlten, ließen den gesamten Saal in einer warmen, lebendigen Stimmung erstrahlen.
Danach wurde es poppig: Joss Stone betrat die Bühne und sang ihre Songs "Right to Be Wrong" und "You Had Me". Im Anschluss übernahm das APO wieder mit "Lacrimosa/Dies Irae". Darauf folgte Midge Ure, der mit "Dancing with Tears in My Eyes", "Vienna" und "Breathe" nostalgische Momente bei vielen Besuchern auslöste. Ein weiterer orchestraler Programmpunkt war die "Barcarole", bevor das Safri Duo mit ihrem energiegeladenen Auftritt übernahm. Mit "Cinema Time" und dem weltbekannten Hit "Played Alive" brachten sie das Publikum endgültig in Bewegung.
Ein Highlight des ersten Konzertteils war Vanessa Amorosi, die mit einer wunderschönen Akustikversion, begleitet vom FineFleur Choir, "Light My Fire", "Absolutely Everybody" und einem Medley ihrer bekanntesten Songs die Arena zum Mitsingen brachte. Um 21:15 Uhr folgte eine Pause, die bis 21:40 Uhr dauerte.
Der zweite Teil begann wieder klassisch: Das APO spielte "Va, pensiero" aus Nabucco. Danach trat Michael Schulte auf und präsentierte "Calling Apart", "You Let Me Walk Alone" und "Back to the Start". Anschließend folgte die "Moldau" von Smetana, einer der großen Klassiker des Abends. Das Safri Duo kehrte gemeinsam mit dem APO für "Carol of the Bells" und "The Cave" zurück, gefolgt vom "Marionetten-Trauermarsch" des Orchesters. Besonders berührend war das Duett von Joss Stone und Michael Schulte: Mit "Ordinary" (im Original von Alex Warren) sorgten sie für einen emotionalen Höhepunkt. Direkt danach stand ein kraftvolles Duett von Vanessa Amorosi und Joss Stone auf dem Programm, "Lady Marmalade" und "It's Raining Men". Die zwei starken Stimmen sorgten für begeisterten Applaus.
Das APO leitete schließlich zu den letzten Programmpunkten über und spielte das Titellied aus Romeo und Julia. Kurz darauf betrat Rocklegende Alice Cooper die Bühne. Mit Songs wie "Poison", "Only Women Bleed", "Might As Well Be on Mars" und "School's Out" verwandelte er die Arena in ein Rockkonzert und zeigte, dass er auch heute noch zu den ganz Großen gehört. Zum Finale kamen alle Künstlerinnen und Künstler noch einmal gemeinsam auf die Bühne und sorgten beim großen "Come Together" für einen würdigen Abschluss. Der Mix aus Klassik und Pop - das Motto des diesjährigen Jubiläums - zeigte eindrucksvoll, wie gut unterschiedliche Musikrichtungen harmonieren können.
Insgesamt war es ein unvergesslicher Abend voller Abwechslung, Emotionen und musikalischer Vielfalt. Ein großes Dankeschön geht auch an den Veranstalter für die reibungslose Zusammenarbeit und die gute Kommunikation.
Das Antwerp Philharmonic Orchestra (APO) betrat unter der Leitung von Alexander Arrieche die Bühne. Ein 15-Sekunden-Countdown leitete den Abend offiziell ein. Zum Auftakt spielte das APO den bekannten Soundtrack aus The Greatest Showman, begleitet von Backgroundsängerinnen und -sängern. Die Kombination aus Orchesterklang, Licht und Gesang sorgte direkt für eine eindrucksvolle Atmosphäre. Anschließend folgte ein tänzerisch untermalter Teil zu Coppelias "Donauwellen". Die bunten Lichter, die durch die Arena strahlten, ließen den gesamten Saal in einer warmen, lebendigen Stimmung erstrahlen.
Danach wurde es poppig: Joss Stone betrat die Bühne und sang ihre Songs "Right to Be Wrong" und "You Had Me". Im Anschluss übernahm das APO wieder mit "Lacrimosa/Dies Irae". Darauf folgte Midge Ure, der mit "Dancing with Tears in My Eyes", "Vienna" und "Breathe" nostalgische Momente bei vielen Besuchern auslöste. Ein weiterer orchestraler Programmpunkt war die "Barcarole", bevor das Safri Duo mit ihrem energiegeladenen Auftritt übernahm. Mit "Cinema Time" und dem weltbekannten Hit "Played Alive" brachten sie das Publikum endgültig in Bewegung.
Ein Highlight des ersten Konzertteils war Vanessa Amorosi, die mit einer wunderschönen Akustikversion, begleitet vom FineFleur Choir, "Light My Fire", "Absolutely Everybody" und einem Medley ihrer bekanntesten Songs die Arena zum Mitsingen brachte. Um 21:15 Uhr folgte eine Pause, die bis 21:40 Uhr dauerte.

Der zweite Teil begann wieder klassisch: Das APO spielte "Va, pensiero" aus Nabucco. Danach trat Michael Schulte auf und präsentierte "Calling Apart", "You Let Me Walk Alone" und "Back to the Start". Anschließend folgte die "Moldau" von Smetana, einer der großen Klassiker des Abends. Das Safri Duo kehrte gemeinsam mit dem APO für "Carol of the Bells" und "The Cave" zurück, gefolgt vom "Marionetten-Trauermarsch" des Orchesters. Besonders berührend war das Duett von Joss Stone und Michael Schulte: Mit "Ordinary" (im Original von Alex Warren) sorgten sie für einen emotionalen Höhepunkt. Direkt danach stand ein kraftvolles Duett von Vanessa Amorosi und Joss Stone auf dem Programm, "Lady Marmalade" und "It's Raining Men". Die zwei starken Stimmen sorgten für begeisterten Applaus.
Das APO leitete schließlich zu den letzten Programmpunkten über und spielte das Titellied aus Romeo und Julia. Kurz darauf betrat Rocklegende Alice Cooper die Bühne. Mit Songs wie "Poison", "Only Women Bleed", "Might As Well Be on Mars" und "School's Out" verwandelte er die Arena in ein Rockkonzert und zeigte, dass er auch heute noch zu den ganz Großen gehört. Zum Finale kamen alle Künstlerinnen und Künstler noch einmal gemeinsam auf die Bühne und sorgten beim großen "Come Together" für einen würdigen Abschluss. Der Mix aus Klassik und Pop - das Motto des diesjährigen Jubiläums - zeigte eindrucksvoll, wie gut unterschiedliche Musikrichtungen harmonieren können.
Insgesamt war es ein unvergesslicher Abend voller Abwechslung, Emotionen und musikalischer Vielfalt. Ein großes Dankeschön geht auch an den Veranstalter für die reibungslose Zusammenarbeit und die gute Kommunikation.
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