
Schwerin | Sport- und Kongresshalle | 07.12.2025
Ein Bericht mit Fotos von Katja Jahn
Am 7. Dezember ging für uns die "Genauso wars"-Tour der Kinx los. Für die Band war es nach der Station in Freiberg das zweite Konzert, aber für uns die Premiere. Die Halle war ganz gut gefüllt und ein paar bekannte Gesichter haben wir auch getroffen, was immer wieder schön ist. Lange haben wir gewartet, da wir die Karten schon seit Verkaufsstart im Oktober 2024 hatten. Nun war es endlich soweit. Vorstellungen hatte ich - ehrlich gesagt - nicht wirklich welche. Ich mag das erste Solo-Album von Toni sehr, aber vermisse auch die alten CITY Songs.

Toni (Mitte) und die KINX: v.l.n.r. b.deutung, Reinhard Petereit, Carsten Klick, André Kuntze (Pressefoto)
Als Auftakt des Konzerts gab es den Song "Phoenix" mit der schönen Textzeile "Wer aus der Asche aufersteht, der muss erst verbrennen". Ein Song, der gleich mitreißt. Dann gab es den "King vom Prenzlauer Berg", nun unter der Fahne der "Kinx". Weitere Kultsongs von Tonis alter Band CITY waren "Glastraum", "Vater glaubte" oder "Flieg ich durch die Welt". Sie erinnerten natürlich an die CITY-Zeiten und da macht sich etwas Sehnsucht breit. Auch denkt man schon mal an die verstorbenen Bandmitglieder Fritz Puppel und Klaus Selmke. Was würden Sie jetzt wohl sagen?
Vom neuen Album "Genauso wars" gab es z.B. "Mitten im Leben", es handelt von einer Frau mit 55 die GELEBT hat. Denn so einer schickt man kein Kündigungsschreiben, keine Abschiedsmail … "die soll lange bleiben". Ein toller Text. Das Stück "Brücke übern Fluss" geht auch tief ins Mark. Toni singt über den Wunsch nach Frieden und Zusammenhalt; "Ich bin gierig nach Liebe und hungrig nach Frieden". Das passt ganz wunderbar in diese Zeiten! Auch "Zwischen den Zweigen" ist für mich sehr berührend. Es kündigt sich an, als wäre es ein Liebeslied, und dann geht es um versuchte Vergewaltigung. Da musste ich schlucken und nahm es live noch intensiver wahr, als es nur digital von der Platte/CD zu hören.

Das neue Album von Toni und den KINX
Da es ja nun bald Weihnachten ist, stimmte Toni "Kling Glöckchen" an und es gab einen Weihnachtssong: "Santa Claus ( Ja das ist er)". Das Bühnenbild dazu ist auch lustig und mich reißt es voll mit. Überhaupt ist das Bühnenbild toll. Also wer sich das ausgedacht hat … Mega !!! Es ist bunt mit tollen Fotos und Textzeilen. Man kann so auch viele Titel gut mitsingen, selbst wenn man sie noch nicht so gut kennt. Der Klassiker "Am Fenster" darf natürlich nicht fehlen - und hier braucht es auch keine Vorlage um es mitsingen zu können. In der KINX-Version ist es mit dem Cello arrangiert, gespielt von dem wunderbaren Tobias Unterberg alias b.deutung.
Leider war das Publikum in Schwerin stimmungstechnisch nicht so gut drauf. Eher verhalten. Also für die nächsten Konzerte: "Leute es ist noch Luft nach oben"! Die Musiker, das Team … allesamt tolle Menschen. Sie haben was Neues auf die Bühne gestellt. Schaut es euch an! Seid offen für solche tollen Projekte. CITY war eine tolle Zeit, behaltet sie im Herzen, und tragt die KINX weiter. Sie haben es verdient, denn Sie rocken … God save the KINX

Toni (Mitte) und die KINX: v.l.n.r. b.deutung, Reinhard Petereit, Carsten Klick, André Kuntze (Pressefoto)
Als Auftakt des Konzerts gab es den Song "Phoenix" mit der schönen Textzeile "Wer aus der Asche aufersteht, der muss erst verbrennen". Ein Song, der gleich mitreißt. Dann gab es den "King vom Prenzlauer Berg", nun unter der Fahne der "Kinx". Weitere Kultsongs von Tonis alter Band CITY waren "Glastraum", "Vater glaubte" oder "Flieg ich durch die Welt". Sie erinnerten natürlich an die CITY-Zeiten und da macht sich etwas Sehnsucht breit. Auch denkt man schon mal an die verstorbenen Bandmitglieder Fritz Puppel und Klaus Selmke. Was würden Sie jetzt wohl sagen?
Vom neuen Album "Genauso wars" gab es z.B. "Mitten im Leben", es handelt von einer Frau mit 55 die GELEBT hat. Denn so einer schickt man kein Kündigungsschreiben, keine Abschiedsmail … "die soll lange bleiben". Ein toller Text. Das Stück "Brücke übern Fluss" geht auch tief ins Mark. Toni singt über den Wunsch nach Frieden und Zusammenhalt; "Ich bin gierig nach Liebe und hungrig nach Frieden". Das passt ganz wunderbar in diese Zeiten! Auch "Zwischen den Zweigen" ist für mich sehr berührend. Es kündigt sich an, als wäre es ein Liebeslied, und dann geht es um versuchte Vergewaltigung. Da musste ich schlucken und nahm es live noch intensiver wahr, als es nur digital von der Platte/CD zu hören.

Das neue Album von Toni und den KINX
Da es ja nun bald Weihnachten ist, stimmte Toni "Kling Glöckchen" an und es gab einen Weihnachtssong: "Santa Claus ( Ja das ist er)". Das Bühnenbild dazu ist auch lustig und mich reißt es voll mit. Überhaupt ist das Bühnenbild toll. Also wer sich das ausgedacht hat … Mega !!! Es ist bunt mit tollen Fotos und Textzeilen. Man kann so auch viele Titel gut mitsingen, selbst wenn man sie noch nicht so gut kennt. Der Klassiker "Am Fenster" darf natürlich nicht fehlen - und hier braucht es auch keine Vorlage um es mitsingen zu können. In der KINX-Version ist es mit dem Cello arrangiert, gespielt von dem wunderbaren Tobias Unterberg alias b.deutung.
Leider war das Publikum in Schwerin stimmungstechnisch nicht so gut drauf. Eher verhalten. Also für die nächsten Konzerte: "Leute es ist noch Luft nach oben"! Die Musiker, das Team … allesamt tolle Menschen. Sie haben was Neues auf die Bühne gestellt. Schaut es euch an! Seid offen für solche tollen Projekte. CITY war eine tolle Zeit, behaltet sie im Herzen, und tragt die KINX weiter. Sie haben es verdient, denn Sie rocken … God save the KINX
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