PRINZIP: "Live Kamenz`78" (Album)
VÖ: 27.06.2024; Label: ROKKfilm; Katalognummer: n.n.b.; Musiker: Jürgen Matkowitz (Gesang, Gitarre), Frank Czerny (Gesang, Bass), Rainer Kirchmann (Keyboard), Klaus Scharfschwerdt (Schlagzeug); Bemerkung: Dieses Album ist ausschließlich auf Schallplatte erhältlich. Eine auf 100 Stück limitierre Auflage ist in "metallischem" Vinyl gepresst, die anderen Exemplare in schwarzem Vinyl. Den Platten liegt ein ausführliches Booklet und ein Poster bei;Titel: Seite 1: " Weit ist die Straße", "Müh dich fort", "Die Eile", "Imprinzip", "Flieg, flieg Engel" Seite 2: "Supernummer", "... im Andenken an K.S.", "Sieben Meter Seidenband", "Feuerrock" |
Rezension:
Wir schreiben das Jahr 1978. Gute fünf Jahre zuvor hatte Jürgen Matkowitz mit Reinhard Miehatsch die Gruppe PRINZIP gegründet. In dieser kurzen Phase ist bereits viel passiert. Die Band konnte bei AMIGA, dem einzigen DDR Plattenlabel, zwei Singles und mit "Feuerrock" sogar eine Langspielplatte veröffentlichen. Ende des Jahres 1978 gab die Band dann in Kamenz ein umjubeltes Konzert. Wir schreiben nun das Jahr 2025 und der Mitschnitt dieses Auftritts ist erstmals auf einem Tonträger erhältlich. Überhaupt ist dies die erste Live-Platte, die von der Gruppe PRINZIP in Umlauf gerät. Und das, obwohl sie seit fast 35 Jahren nicht mehr existiert. Sachen gibt's …
In der Besetzung mit Bandgründer und Gitarrist Jürgen Matkowitz, Bassist Frank Czerny (die beide auch als Sänger in Erscheinung traten), Keyboarder Rainer Kirchmann und Schlagzeuger Klaus Scharfschwerdt rockte das Berliner Quartett den Kamenzer Konzertsaal. Bekannt für lauten Rock und ordentlich Bambule auf der Bühne, zündete das Konzert dort dann auch so richtig - wie hier deutlich zu vernehmen ist. Ganze neun Stücke aus dem Konzert haben es auf das Band geschafft, das nun für eine Schallplattenveröffentlichung überarbeitet wurde.
Mit dem Song "Weit ist die Straße", das ihrer Debüt-Scheibe "Feuerrock" entnommen wurde, geht die muntere Fahrt im PRINZIP-Karussell los, und damit gibt's dann auch gleich eine heiße Mischung aus Hard- und Glam Rock. Rainer Kirchmann startet den knapp fünf-minütigen Opener mit einem sphärischen Keyboard-Teppich, ehe das restliche Ensemble - angefangen vom kraftvollen Schlagzeug-Einsatz Klaus Scharfschwerdts - locker mit einsteigt. Schon an dieser Stelle werden zwei Dinge klar: PRINZIP war auch live eine großartige Live-Kapelle und der Klangtüftler des Labels ROKKfilm hat hier - wie auch schon bei den anderen bisher erschienenen Publikationen seines Hauses - erstklassige Arbeit geleistet. Ein glasklarer und transparenter Klang und ein wunderbar druckvoller Sound. Immerhin ist die Aufnahme fast 50 Jahre alt und das Ausgangsmaterial stammt von einem Tonband. Na, das kann ja im Verlauf der Platte hier noch heiter werden.
Wird es auch, nämlich gleich im Anschluss mit der leider nur zwei Minuten langen, aber dampfendheißen Nummer "Müh Dich fort", einem Song, den das Ensemble im Jahre 1975 auf Single veröffentlichen konnte. So kurz das Stück auch ist, umso stampfender und ins Bein gehender ist es.
"Müh Dich fort" geht dann auch nahtlos und ohne Unterbrechung in das nächste Stück, "Die Eile", über und hier tobt sich das Quartett dann ganz gepflegt im Heavy Metal-Fach aus. Es kracht, es scheppert und die Schlagzahl wurde im Vergleich zur zuvor gehörten Nummer deutlich erhöht. Was für eine Urgewalt der Rockmusik, und man phantasiert sich die dazu passenden Bilder mal eben selbst vor's innere Auge. Was da wohl vor der Bühne abgegangen sein muss? Die Band ist zu diesem Zeitpunkt selbst schon auf Betriebstemperatur und legt immer wieder eine Schüppe drauf. Allein Matko mit seinen Ausflügen auf der Strom-Harfe sorgt für eine Menge Frohsinn und beantwortet damit ohne viele Worte, wieso diese Band damals einen so guten Ruf genoss.
Das Instrumentalstück "Imprinzip" bringt dem Fan dann sogar etwas bis hierher Unbekanntes, denn dieses Lied ist bisher noch auf keiner Platte zu finden gewesen. Die Herren auf der Bühne geben sich hier gegenseitig Zucker und - wie auch schon bei all den Nummern bis hierher - dampft es wieder gewaltig. Ruhige Passagen wechseln sich mit flotteren ab, zur Ruhe kommt hier scheinbar niemand - weder vor, noch auf der Bühne. Meine Fresse, haut das rein!
Etwas ruhiger lässt es PRINZIP dann bei "Flieg, flieg Engel" angehen. Weniger laut kommt die Ballade daher, und man durfte hier wohl erstmals die Feuerzeuge aus der Tasche holen um sie leuchtend nach oben zu halten.
Einen weiteren "Single-Hit" der Berliner Band bekommen wir dann mit der Live-Version von "Supernummer" auf die Ohren (bei AMIGA 1978 auf 7" erschienen). Ein Hauch von Blues schwebt im Raum, das Stück verbreitet gute Laune pur und ein wenig fühlt man sich an die Musik der PUHDYS erinnert. Oder haben die sich gar von PRINZIP "inspirieren" lassen? Kann gut sein, denn auf deren LP "Heiß wie Schnee" klang es ähnlich, aber das kam erst 1980 raus. Damals saß dort dann aber auch Klaus Scharfschwerdt hinter der Schießbude. Wie dem auch sei … Die "Supernummer" unterhält einen ausgesprochen gut und in die fünf Minuten Spielzeit packte uns die Band ans Ende auch noch einen wunderbaren Instrumental-Ausflüge von Rainer Kirchmann mit dazu. Fett!
Apropos Solo-Ausflug. Direkt im Anschluss folgt ein Stück, das "In Andenken an K.S." betitelt wurde. Ihr werdet es Euch sicher schon denken können, wer mit "K.S." gemeint ist, und Ihr denkt richtig. Hier versteckt sich hinter dem Song-Titel ein fulminantes Schlagzeugsolo von Klaus Scharfschwerdt. In über drei Minuten dürfen wir hier nochmal dem 2022 verstorbenen Schlagzeuger bei der Arbeit zuhören und dabei, wie er das Publikum mit seinem Spiel auf Fellen und Becken komplett in Ekstase versetzen konnte. Großartig!
Mit fast acht Minuten Länge kommt dann ein absolutes Highlight und ein Edelstein deutscher Heavy-Metal-Musik: "Sieben Meter Seidenband". Für den Rezensenten vor fast 20 Jahren die Einstiegsdroge in die PRINZIP-Verliebtheit, sorgt es hier auf der Platte einmal mehr für wohlige Wärme und Aufgekratzsein beim Hören dieser Live-Fassung. Dafür hatte sich die Band allerdings auch so einiges einfallen lassen. Obwohl damals gerade erst auf Langspielplatte erschienen, wird das Stück bereits als Oldie der Band anmoderiert. Kein Wunder, hatten sie es schon jahrelang im Live Programm. Und das hört man hier auch, denn sie spielen es, als hätten sie sonst nichts anderes getan. Hier sitzt jeder "Handgriff", jeder Ton und die Improvisationen klingen, als hätte jeder der Vier das Lied damals förmlich gel(i)ebt. Allein Matkos Solo-Part in dieser Nummer sorgt für beste Unterhaltung. Er lässt seine Gitarre singen, heulen, schreien und sogar in die Kinderliederabteilung ausscheren ("Alle meine Entchen"), greift zur Talk Box um einen weiteren Akzent zu setzten und heizt mit all dem das Kamenzer Publikum so richtig an. Dabei lässt gerade er aus diesem Klassiker ein echtes Brett entstehen. Am Ende steht einem selbst als Hörer das Wasser auf der Stirn. Freut euch auf eine echte Rock ´n Roll-Achterbahnfahrt .
Den Rausschmeißer bildet der Song, der dem Debüt-Album auch seinen Namen gab, nämlich "Feuerrock". Noch einmal zieht die Band hier alle Register - natürlich haut hier Matko nochmal einen raus und lässt die sechs Saiten glühen - und man nutzt das Stück dann auch gleich dazu, sich dem Auditorium persönlich vorzustellen. Dann endet das Programm - zumindest hier auf der Platte.
Nach dem ersten Hören ist es nur schwer zu beschreiben, was man hier gerade für einen Ritt erlebt hat. Die Band hat in der Kürze der Zeit einen bleibenden Eindruck hinterlassen und nun dürfte auch dem letzten Menschen da draußen klar sein, wieso die Fans in all den Jahren so sehnsüchtig auf ein Live-Comeback von PRINZIP gelauert haben.
Über die gesamte Spielzeit dieser Platte kommt man als Hörer nicht zur Ruhe. Nicht nur die Lieder an sich, sondern insbesondere die Darreichungsform ziehen einen förmlich in ihren Bann. Das ist beste Unterhaltung, das ist feinster Rock'n Roll. Dass das alles so gut klingt, wie es klingt, ist Jörg-Rainer Friede und seiner Arbeit als Remasterer zu verdanken. Weder vom Sound noch vom Inhalt lässt diese Platte irgendwas zu wünschen übrig.
Mit zur Vinyl-Scheibe wird Euch ein A3-Poster und ein 12-seitiges Booklet kredenzt - umfangreiches Zusatzmaterial, wie man es bei ROKKfilm eben kennt. Und alles im Preis mit drin. Die kleine Auflage in speziellem "metallischem" Vinyl war schon kurz nach Ankündigung dieser Scheibe ausverkauft, die Auflage in schwarzem Vinyl ist ab dem 27. Juni im Handel erhältlich. Beeilt Euch, sonst ist die auch weg …
(Christian Reder)
In der Besetzung mit Bandgründer und Gitarrist Jürgen Matkowitz, Bassist Frank Czerny (die beide auch als Sänger in Erscheinung traten), Keyboarder Rainer Kirchmann und Schlagzeuger Klaus Scharfschwerdt rockte das Berliner Quartett den Kamenzer Konzertsaal. Bekannt für lauten Rock und ordentlich Bambule auf der Bühne, zündete das Konzert dort dann auch so richtig - wie hier deutlich zu vernehmen ist. Ganze neun Stücke aus dem Konzert haben es auf das Band geschafft, das nun für eine Schallplattenveröffentlichung überarbeitet wurde.
Mit dem Song "Weit ist die Straße", das ihrer Debüt-Scheibe "Feuerrock" entnommen wurde, geht die muntere Fahrt im PRINZIP-Karussell los, und damit gibt's dann auch gleich eine heiße Mischung aus Hard- und Glam Rock. Rainer Kirchmann startet den knapp fünf-minütigen Opener mit einem sphärischen Keyboard-Teppich, ehe das restliche Ensemble - angefangen vom kraftvollen Schlagzeug-Einsatz Klaus Scharfschwerdts - locker mit einsteigt. Schon an dieser Stelle werden zwei Dinge klar: PRINZIP war auch live eine großartige Live-Kapelle und der Klangtüftler des Labels ROKKfilm hat hier - wie auch schon bei den anderen bisher erschienenen Publikationen seines Hauses - erstklassige Arbeit geleistet. Ein glasklarer und transparenter Klang und ein wunderbar druckvoller Sound. Immerhin ist die Aufnahme fast 50 Jahre alt und das Ausgangsmaterial stammt von einem Tonband. Na, das kann ja im Verlauf der Platte hier noch heiter werden.
Wird es auch, nämlich gleich im Anschluss mit der leider nur zwei Minuten langen, aber dampfendheißen Nummer "Müh Dich fort", einem Song, den das Ensemble im Jahre 1975 auf Single veröffentlichen konnte. So kurz das Stück auch ist, umso stampfender und ins Bein gehender ist es.
"Müh Dich fort" geht dann auch nahtlos und ohne Unterbrechung in das nächste Stück, "Die Eile", über und hier tobt sich das Quartett dann ganz gepflegt im Heavy Metal-Fach aus. Es kracht, es scheppert und die Schlagzahl wurde im Vergleich zur zuvor gehörten Nummer deutlich erhöht. Was für eine Urgewalt der Rockmusik, und man phantasiert sich die dazu passenden Bilder mal eben selbst vor's innere Auge. Was da wohl vor der Bühne abgegangen sein muss? Die Band ist zu diesem Zeitpunkt selbst schon auf Betriebstemperatur und legt immer wieder eine Schüppe drauf. Allein Matko mit seinen Ausflügen auf der Strom-Harfe sorgt für eine Menge Frohsinn und beantwortet damit ohne viele Worte, wieso diese Band damals einen so guten Ruf genoss.
Das Instrumentalstück "Imprinzip" bringt dem Fan dann sogar etwas bis hierher Unbekanntes, denn dieses Lied ist bisher noch auf keiner Platte zu finden gewesen. Die Herren auf der Bühne geben sich hier gegenseitig Zucker und - wie auch schon bei all den Nummern bis hierher - dampft es wieder gewaltig. Ruhige Passagen wechseln sich mit flotteren ab, zur Ruhe kommt hier scheinbar niemand - weder vor, noch auf der Bühne. Meine Fresse, haut das rein!
Etwas ruhiger lässt es PRINZIP dann bei "Flieg, flieg Engel" angehen. Weniger laut kommt die Ballade daher, und man durfte hier wohl erstmals die Feuerzeuge aus der Tasche holen um sie leuchtend nach oben zu halten.
Einen weiteren "Single-Hit" der Berliner Band bekommen wir dann mit der Live-Version von "Supernummer" auf die Ohren (bei AMIGA 1978 auf 7" erschienen). Ein Hauch von Blues schwebt im Raum, das Stück verbreitet gute Laune pur und ein wenig fühlt man sich an die Musik der PUHDYS erinnert. Oder haben die sich gar von PRINZIP "inspirieren" lassen? Kann gut sein, denn auf deren LP "Heiß wie Schnee" klang es ähnlich, aber das kam erst 1980 raus. Damals saß dort dann aber auch Klaus Scharfschwerdt hinter der Schießbude. Wie dem auch sei … Die "Supernummer" unterhält einen ausgesprochen gut und in die fünf Minuten Spielzeit packte uns die Band ans Ende auch noch einen wunderbaren Instrumental-Ausflüge von Rainer Kirchmann mit dazu. Fett!
Apropos Solo-Ausflug. Direkt im Anschluss folgt ein Stück, das "In Andenken an K.S." betitelt wurde. Ihr werdet es Euch sicher schon denken können, wer mit "K.S." gemeint ist, und Ihr denkt richtig. Hier versteckt sich hinter dem Song-Titel ein fulminantes Schlagzeugsolo von Klaus Scharfschwerdt. In über drei Minuten dürfen wir hier nochmal dem 2022 verstorbenen Schlagzeuger bei der Arbeit zuhören und dabei, wie er das Publikum mit seinem Spiel auf Fellen und Becken komplett in Ekstase versetzen konnte. Großartig!
Mit fast acht Minuten Länge kommt dann ein absolutes Highlight und ein Edelstein deutscher Heavy-Metal-Musik: "Sieben Meter Seidenband". Für den Rezensenten vor fast 20 Jahren die Einstiegsdroge in die PRINZIP-Verliebtheit, sorgt es hier auf der Platte einmal mehr für wohlige Wärme und Aufgekratzsein beim Hören dieser Live-Fassung. Dafür hatte sich die Band allerdings auch so einiges einfallen lassen. Obwohl damals gerade erst auf Langspielplatte erschienen, wird das Stück bereits als Oldie der Band anmoderiert. Kein Wunder, hatten sie es schon jahrelang im Live Programm. Und das hört man hier auch, denn sie spielen es, als hätten sie sonst nichts anderes getan. Hier sitzt jeder "Handgriff", jeder Ton und die Improvisationen klingen, als hätte jeder der Vier das Lied damals förmlich gel(i)ebt. Allein Matkos Solo-Part in dieser Nummer sorgt für beste Unterhaltung. Er lässt seine Gitarre singen, heulen, schreien und sogar in die Kinderliederabteilung ausscheren ("Alle meine Entchen"), greift zur Talk Box um einen weiteren Akzent zu setzten und heizt mit all dem das Kamenzer Publikum so richtig an. Dabei lässt gerade er aus diesem Klassiker ein echtes Brett entstehen. Am Ende steht einem selbst als Hörer das Wasser auf der Stirn. Freut euch auf eine echte Rock ´n Roll-Achterbahnfahrt .
Den Rausschmeißer bildet der Song, der dem Debüt-Album auch seinen Namen gab, nämlich "Feuerrock". Noch einmal zieht die Band hier alle Register - natürlich haut hier Matko nochmal einen raus und lässt die sechs Saiten glühen - und man nutzt das Stück dann auch gleich dazu, sich dem Auditorium persönlich vorzustellen. Dann endet das Programm - zumindest hier auf der Platte.
Nach dem ersten Hören ist es nur schwer zu beschreiben, was man hier gerade für einen Ritt erlebt hat. Die Band hat in der Kürze der Zeit einen bleibenden Eindruck hinterlassen und nun dürfte auch dem letzten Menschen da draußen klar sein, wieso die Fans in all den Jahren so sehnsüchtig auf ein Live-Comeback von PRINZIP gelauert haben.
Über die gesamte Spielzeit dieser Platte kommt man als Hörer nicht zur Ruhe. Nicht nur die Lieder an sich, sondern insbesondere die Darreichungsform ziehen einen förmlich in ihren Bann. Das ist beste Unterhaltung, das ist feinster Rock'n Roll. Dass das alles so gut klingt, wie es klingt, ist Jörg-Rainer Friede und seiner Arbeit als Remasterer zu verdanken. Weder vom Sound noch vom Inhalt lässt diese Platte irgendwas zu wünschen übrig.
Mit zur Vinyl-Scheibe wird Euch ein A3-Poster und ein 12-seitiges Booklet kredenzt - umfangreiches Zusatzmaterial, wie man es bei ROKKfilm eben kennt. Und alles im Preis mit drin. Die kleine Auflage in speziellem "metallischem" Vinyl war schon kurz nach Ankündigung dieser Scheibe ausverkauft, die Auflage in schwarzem Vinyl ist ab dem 27. Juni im Handel erhältlich. Beeilt Euch, sonst ist die auch weg …
(Christian Reder)

VÖ: 27.06.2024; Label: ROKKfilm; Katalognummer: n.n.b.; Musiker: Jürgen Matkowitz (Gesang, Gitarre), Frank Czerny (Gesang, Bass), Rainer Kirchmann (Keyboard), Klaus Scharfschwerdt (Schlagzeug); Bemerkung: Dieses Album ist ausschließlich auf Schallplatte erhältlich. Eine auf 100 Stück limitierre Auflage ist in "metallischem" Vinyl gepresst, die anderen Exemplare in schwarzem Vinyl. Den Platten liegt ein ausführliches Booklet und ein Poster bei;